Direkt zum Hauptbereich

Posts

Winter hält Einzug in Wünschendorf

Ein Tännlein schlief zur Wintersnacht Ein Tännlein schlief zur Winternacht tief in des Waldes Ruh! Die weißen Flocken fielen sacht und deckten alles zu. Im Zweige fing ein Vögelein so lieblich an zu singen. Und seine süße Melodei tat sich gar weithin schwingen. Das Vöglein sang die halbe Nacht auf seinem Ästelein. Da ist die Erde aufgewacht und trug einen hellen Schein.

Oma und Enkel Immanuel - ein gutes Team

Wir bekommen eine SMS, dass unser Sohn Thomas mit Familie uns nachmittags besuchen will. Wir freuen uns sehr darauf. Ob denn das Brötchen für Immanuels Hunger groß genug ist??? Er hat ja schon zwei Zähne und bekommt große Stücke von Brötchen ab. Damit er sich aber nicht noch verschluckt, geben wir ihm doch lieber einen leckeren Brei. Oooch Papa, ich kann doch schon allein krabbeln!! Das kann ich mit meinen acht Monaten doch schon prima, nun baut alles bissel hoch, denn ich spiele mit allem!!!

Es brennt bei uns?!

Es brennt bei uns?!>>>>>>> Nicht so, wie sich vielleicht einige das jetzt vorstellen. Zweimal im Jahr dürfen wir in unserem Dorf Zweige, vom Baumschnitt verbrennen. Bedingung ist, es muß vorher gut getrocknet sein. Wir nutzen das aus, indem wir Freunde einladen und es gibt Würstchen und Stockbrot, was sich jeder selbst grillen kann. Aber so weit ist es hier noch nicht. Alle helfen erst mal die Zweige auf einen Haufen aufzuschichten. Dann kommt der große Augenblick und Michael darf mal Brandstifter sein. Das Holz war sehr trocken und bis ich die Kamera startklar hatte, war schon die Hälfte verbrand. Paar schöne Bilder habe ich dann noch machen können, als es schon dunkel war. Ines probiert geradeden Teig um den Stock zu wickeln. Sie bereitet auch immer den leckeren Teig fürs Stockbrot zu. Diesmal war etwas Zimt mit drin, ja Leute so bissel müssen wir ja dran denken und merken, dass Weihnachten vor der Tür steht Wir hatten keinen Ausländer zu Gast, das ist unser Mich...

Geburtstagsfete & Schokolade

Wir waren in Jena zum Geburtstag eingeladen. Unser Sohn Thomas hatte seinen ... zigsten Geburtstag. Im Jahr 2007 waren sie nur zu zweit. Seit März sind sie nun eine kleine Familie. Ja und wie das so ist, wenn man heiratet so wird die Verwandschaft größer. Bei dieser Feier waren alle Köche da. und hier das Geburtstagskind mit seiner Frau Anja und klein Immanuel Nachdem wir Kaffee und leckeren Kuchen gegessen hatten, lockte uns der Sonnenschein zum Spazieren gehen. Wir haben beschlossen, mal in die Goethe-Gallerie zu gehen, dort ist immer was los. Hm... lecker, ein Schokoladenbrunnen>>>>>>>>>>>> Thomas fragt sich:"Haben die den extra für mich zum Geburtstag hier ?? Da stell ich mich gleich mal an!" Anja nutzt auch diese Gelegenheit, um mal zu naschen. Was naschen denn die zwei, ob ich auch was haben kann??? So ein Bummel durch die Geschäfte schlaucht ganz schön. Bin doch etwas zu groß für den Schaukelstuhl.

Über den Straßen und Bäumen schweben...das ist Urlaub

Diese quicklebendige Bahn präsentiert sich nicht nur als Wahrzeichen und Denkmal, sondern auch seit der Einweihung im Jahr 1900 als ein für Wuppertal unentbehrliches Verkehrsmittel. 75.000 Fahrgäste schweben Tag für Tag mit ihr kreuzungsfrei durch die bergische Großstadt. Eis und Schnee stören sie wenig. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h dauert die luftige Fahrt von Endstation zu Endstation knapp 35 Minuten. Insgesamt gibt es an der 13,3 Kilometer langen Strecke 20 Bahnhöfe - vom Jugendstil-Bahnhof Werther Brücke bis zur supermodernen, erst 1999 eröffneten Glaskonstruktion Kluse. Endlich ist es so weit, wir wollen mit der Schwebebahn in Wuppertal fahren (schweben). ...toll, wir stehen hier ganz vorn und es ist wie Straßenbahnfahren, nur ganz anders!!! Wer mal in Wuppertal ist, sollte unbedings mal mit der Schwebebahn fahren. Es war für uns ein ganz besonderes Erlebnis !!!

Höhlenwanderung

Unser Urlaub ist noch nicht zu Ende. Da das Wetter sehr wechselhaft ist, steigen wir mal in die Tiefe, in eine Tropfsteinhöhle. Die Dechenhöhle ist eine der schönsten und meistbesuchten Schauhöhlen Deutschlands. Geschichte Die Dechenhöhle wurde im Juni 1868 von zwei Eisenbahnarbeitern entdeckt, die bei Felssicherungsarbeiten an der Bahnstrecke Letmathe - Iserlohn ihren Hammer in einem Felsspalt verloren hatten. Sie ließen sich an einem Seil den Felsspalt hinab und standen plötzlich in der ersten Halle einer wunderschönen Tropfsteinhöhle, die sich weit in den Berg hinein fortsetzte. 130 Jahre nach der Entdeckung zieht die Dechenhöhle immer noch zigtausende Besucher aus Nah und Fern an. Insgesamt haben über 13 Millionen Menschen die unterirdische Wunderwelt im Kalkgestein des Grüner Tals zwischen Letmathe und Iserlohn besichtigt. Auch heute noch entdecken Höhlenforscher hier immer wieder neue Höhlen und Höhlengänge, so daß die Dechenhöhle nun inmitten eines über 17 km langen, geologisch ...

Besuch in Solingen Aufderhöhe

Seit über 80 Jahren gehören das Diakonische Werk Bethanien und die FeG Aufderhöhe zum Bestandteil des Stadtbildes in Aufderhöhe. Woche für Woche treffen sich in den Gemeinderäumen ca. 350 Erwachsene sowie über 200 Kinder und Jugendliche zu den verschiedensten Veranstaltungen. Viele Menschen aus Aufderhöhe kennen die Jungschar aus alten Zeiten. Bethanien ist ein Begriff - nicht nur vom Diakonischen Werk her mit seinen sozialen Einrichtungen. Die FeG Aufderhöhe sieht sich mitten im Geschehen des Stadtteils: offen für neue Gottesdienstformen, mit diversen Angeboten für alte und junge Menschen, mit einem Programm, zu dem Fußball genauso gehört wie Beten, Singen und Diskutieren. Unser Ziel ist es, von Gott zu reden, von seinem Plan für die Welt und von seiner Zukunft für uns - und das mit Menschen, die keine Scheuklappen vor den Augen haben, sondern mitten im Leben stehen Wir haben uns dort alles genau angesehen. Es ist schön und großzügig gestaltet und es wird auch noch durch einen Neu...